Artikel veröffentlicht am Freitag, 03.12.2010

SPD Bergneustadt in Dresden

Freunde und Mitglieder der SPD Bergneustadt besuchten im Rahmen der traditionell gewordenen Jahresfahrt für ein Wochenende die sächsische Metropole Dresden. 

Bereits bei der Hinfahrt wurde im kleinen Ort Gelmeroda bei Weimar die alte Dorfkirche aufgesucht, die durch das Engagement des Malers Lionel Feininger nicht nur vorm Verfall gerettet wurde sondern auch in seinen Bildern einen besonderen Platz eingenommen hat.

Die Frauenkirche in Dresden war für alle Teilnehmer ein wichtiges Ziel. Aber auch die Kreuzkirche, die zentrale evangelische Gemeindehauptkirche, und die katholische Hofkirche wurden aufgesucht. Bei einer Stadtrundfahrt sah man das "Blaue Wunder", eine der bekanntesten Brücken in Deutschland, den malerisch gelegenen Stadtteil "Weißer Hirsch", die Baustelle der umstrittenen Waldschlößchen-Brücke und eine Vielzahl der vom Krieg verschont gebliebenen markanten Häuser aus der Zeit um 1900. Das Stadion, der Landtag, das Regierungsviertel, die Neustadt - Dresden war diese Reise wert war die einhellige Meinung der Mitfahrer. Am Schloss konnte man anhand des Fürstenzuges die sächsischen Herrscher näher kennen lernen und erfuhr so manches aus dem Leben des umtriebigen August des Starken, der aber eben auch maßgeblich das Gesicht Dresdens geprägt hat.
Reisegruppe vor der Frauenkirche in Dresden
Individuell besuchte man die Museen Dresdens, wobei die beiden "Grünen Gewölbe" und die "Galerie alter Meister" die stärkste Anziehungskraft ausübten. Das Wahrzeichen Dresdens, der Zwinger, und die Semperoper rundeten das Programm ab.

Eine weitere Fahrt führte durchs Osterzgebirge über die burgengeschmückten Bergstädte Stolpen und Hohnstein nach Bad Schandau. Atemberaubend wirkten die gewaltigen Felsformationen im Bereich der Bastei und die Festung Königstein, auf der August Bebel inhaftiert war.

Die Rückfahrt führte entlang des Rands des Erzgebirges. Der feierliche Sonntagsgottesdienst im Mariendom der Bergmannsstadt Freiberg wurde von der ganzen Reisegruppe wahrgenommen. Die Gottesdienstlieder wurden von der großen Silbermannorgel begleitet. Eindrucksvoll wirkten auch die beiden außergewöhnlichen Kanzeln, die Tulpen- als auch die Bergmannskanzel.

Kaum in Bergneustadt angekommen wurden schon Fragen nach dem nächstjährigen Ziel gestellt. Offensichtlich hat diese Fahrt den Mitfahrern besonders gut gefallen. Mit „das war mal wieder eine rundherum gelungene Fahrt. Praktisch Dösseler pur“ lobte SPD Ortsvereinsvorsitzender Friedhelm Julius Beucher den Tourorganisator Erhard Dösseler.

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