Engelmeier-Heite erneut im SPD-Bundesvorstand
Bereits im ersten Wahlgang gewählt.
„Das ist ein großer Vertrauensbeweis, ich bin überglücklich“, kommentierte die oberbergische SPD-Politikerin Michaela Engelmeier ihr Wahlergebnis auf dem Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Berlin. Dabei schaffte es Engelmeier-Heite bereits im ersten Wahlgang unter die ersten 17 dort zu bestimmenden Beisitzer im SPD-Vorstand. 2009 war die Oberbergerin in Dresden erstmals in das höchste Gremium ihrer Partei gewählt worden. Mit ihrem heutigen Ergebnis sei auch die Arbeit der vergangenen beiden Jahre gewürdigt worden, meinte Engelmeier-Heite, die seit Jahresbeginn in zahlreichen Terminen mit SPD-Ortsvereinen die große Parteireform erörtert hatte. Die sieht unter anderem vor, dass künftig das Präsidium wegfällt und mehr Verantwortung auf den Vorstand zukommt, der sich künftig alle zwei Wochen zusammensetzt und dem rund 35 Genossen angehören. „Da es im ländlichen Raum des Bezirks Mittelrhein keinen SPD-Abgeordneten mehr gibt, fühle ich mich künftig auch dafür verantwortlich, dass die Kommunikation vom Vorstand zur dortigen Basis funktioniert“, erklärte Engelmeier-Heite. Im Bundesvorstand der SPD ist die Oberbergerin für Sportpolitik, Bildung und die Politik im ländlichen Raum zuständig.
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